Fitness für zuhause

Wie Sie Ihre Neujahrsvorsätze dauerhaft umsetzen – Teil 3

Dies ist der dritte und letzte Teil unserer Reihe mit Tipps, wie Sie es schaffen, neue Gewohnheiten aufzubauen.

5. Verleihen Sie sich eine Medaille. Warten Sie nicht, sich als Gewinner zu bezeichnen, bis Sie den letzten Kilometer Ihres großen Traummarathons hinter sich gebracht oder jedes unerwünschte Gramm verloren haben. Gesundheitsveränderungen sind oft zunehmend. Ermutigen Sie sich, daran festzuhalten, indem Sie eine Pause einlegen, um den Erfolg anzuerkennen, während Sie kleine und große Schritte auf dem Weg zum Ziel abhaken. Spielen Sie Ihren Lieblingssong jedes Mal, wenn Sie 5.000 Schritte erreichen. Lassen Sie sich von Ihrem Trainer oder Ehepartner auf den Rücken klopfen. Bitten Sie Familie und Freunde, Sie anzufeuern. Suchen Sie nach einer Online-Support-Gruppe.

6. Lernen Sie aus der Vergangenheit. Wenn Sie keine Änderung erreichen, betrachten Sie dies als einen Schritt in Richtung Ihres Ziels. Warum? Weil jeder aufrichtige Versuch eine gelernte Lektion darstellt. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken, was funktioniert hat und was nicht. Vielleicht haben Sie sich einer zu großen Herausforderung gestellt? Wenn ja, konzentrieren Sie sich auf eine weniger ehrgeizige Herausforderung oder teilen Sie die große in kleinere Schritte. Wenn es an arbeitsreichen Tagen nie funktioniert, 30 Minuten hintereinander zu trainieren, sollten Sie drei 10-minütige Spaziergänge anstreben – einen vor der Arbeit, einen während des Mittagessens, einen nach der Arbeit – oder einen 20-minütigen Spaziergang zum Mittagessen plus eine 10-minütige Mischung aus Marschieren, Treppensteigen und Springseil oder ähnlichen Aktivitäten, die in Ihren Fernseh-Zeitplan aufgenommen werden können.

7. Danken Sie sich für das, was Sie tun. Vergessen Sie Perfektion. Konzentrieren Sie sich darauf, diesen Marathon zu beenden, nicht darauf, ihn zu laufen. Wenn Sie um den Abschluss kämpfen, werden Sie ein Gewinner sein, selbst wenn Sie so viel laufen, wie Sie laufen. Mit Bewegung – und so vielen anderen Zielen, die wir uns setzen – profitieren Sie auch dann, wenn Sie weniger tun, als Sie eigentlich möchten. Jede Aktivität ist immer besser als keine. Wenn Ihr Ziel für Dienstag ein 30-minütiges Training ist, Sie aber nur 10 Minuten schaffen, seien Sie sich dafür dankbar. Es ist genug. Vielleicht wird morgen besser.

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