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Wie Sie Ihre Neujahrsvorsätze dauerhaft umsetzen – Teil 2

In unserem letzten Beitrag haben Sie bereits zwei Tipps erfahren, die Ihnen dabei helfen, Ihre Neujahrsvorsätze dieses Mal wirklich umzusetzen. Hier folgen nun weitere Vorschläge, die Sie dabei unterstützen.

3. Verstehen Sie, warum Sie keine Änderungen vornehmen sollten. Richtig gelesen. Bis Sie verstanden haben, warum Sie sich wie eine Klette an alte Gewohnheiten und Routinen halten, kann es schwierig sein, genug Energie und Willen aufzubringen, um eine Kertwende in Richtung Veränderung zu nehmen. Ungesunde Verhaltensweisen wie übermäßiges Essen und Rauchen zahlen sich sofort und angenehm aus. Wenn Sie also eine Veränderung erwägen, nehmen Sie sich Zeit, um darüber nachzudenken. Sie erhöhen Ihre Erfolgschancen, wenn das Gleichgewicht zwischen Vor- und Nachteilen ausreicht, um ein neues Verhalten attraktiver zu machen, als nichts zu verändern. Es hilft auch, sich auf erfreuliche Aspekte eines ungesunden Verhaltens einzulassen, ohne auf das Verhalten selbst. Wenn Sie beispielsweise gerne eine Pause einlegen, während Sie rauchen, machen Sie eine Pause und genießen Sie sie, aber finden Sie gesündere Wege, dies zu tun. Andernfalls arbeiten Sie gegen den Gegenwind und haben weniger dauerhafte Erfolge.

4. Verpflichten Sie sich. Machen Sie sich durch ein schriftliches oder mündliches Versprechen gegenüber Personen verantwortlich, die Sie nicht im Stich lassen möchten. Das wird Sie ermutigen, durch schwierige Situationen zu kommen. Eine unerschrockene Seele erstellte zum Beispiel eine Facebook-Seite, die ihren Zielen zur Gewichtsreduktion gewidmet war. Sie können Ihrem Partner oder Kind, einem Lehrer, Arzt, Chef oder Freunden ein weniger öffentliches Versprechen geben. Wollen Sie mehr Unterstützung? Veröffentlichen Sie Ihr Versprechen auf Facebook, twittern Sie es Ihren Followern oder suchen Sie online nach Leuten mit gleichgesinnten Zielen.

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